Regensburgische Botanische Gesellschaft von 1790




zurück zu Naturschutz

Erwerb, Größe und Lage
Die ersten Teilflächen mit einem Flächenmaß von 1,35 ha im Bereich des Sippenauer Moores wurden 1911 durch Kauf gesichert. Diese zuerst erworbenen Flächen liegen im Nordwesten des Moores und werden im folgenden als Altfläche bezeichnet. Bis 2003 konnte das Eigentum der Botanischen Gesellschaft nach und nach wesentlich erweitert werden. Die Zuerwerbungen umfassen eine Fläche von 15,9 ha. Die Grundstücke liegen in den Gemarkungen Mitterfecking bzw. Herrnwahlthann (MTB 7137/2).
 

Schutzstatus
Geotopbeschreibung, 380 kBNaturschutzgebiet seit 17.02.1939 und FFH-Gebiet. Einige Zukaufflächen, z. B. westlich der Gemeindeverbindungsstraße nach Oberfecking und die bewaldeten Hänge am Südrand ("Berg"), liegen außerhalb des NSGs. Fläche nach Art. 13d BayNatSchG.
2004 wurden die Schwefelquellen im Sippenauer Moor in der Broschüre "Geotope in Bayern" mit dem Prädikat "besonders wertvoll" ausgezeichnet und zählen somit, wie das Sippenauer Moor selbst auch, zu den 100 wertvollsten Geotopen Bayerns, siehe auch Geologisches Landesamt (Schwefelquellen und Sippenauer Moor).
 

Geologie und Landschaft
Schwefelquelltopf, 204 kBDas Sippenauer Moor liegt in einer südlich der Donau gelegenen Exklave des Naturraumes Frankenjura in einem Talgrund, der ursprünglich von der Donau angelegt wurde, jetzt aber durch den Feckinger Bach in Richtung zur Donau durchflossen wird. Der südliche Steilhang des Tales, zugleich auch Südgrenze des Moores, wird durch Ablagerungen des Weißen Juras (Malm) gebildet. Offenbar entlang einer Störungslinie innerhalb des Malmkalkes treten zahlreiche Karstwasserquellen auf, die größtenteils schwefelhaltig sind. Nicht unmittelbar sichtbare Karstwasseraufstöße versorgen darüber hinaus den Moorkörper mit dem für seine Existenz notwendigen Wasser. Das unebene Oberflächenrelief des Moores ist durch Lößeinwehungen bedingt. Das unter Spannung stehende Karstwasser vernässt das Moor und verursacht den Aufwuchs von Niedermoortorf. Im Bereich der Altfläche fehlen Lößeinwehungen. Der Mooruntergrund besteht hier aus eher wasserdurchlässigen, kieshaltigen Schichten (VÖLKEL 1999), über denen aber ebenfalls Niedermoortorf infolge einströmenden Karstwassers gebildet worden ist. Aufgrund dieses Unterschiedes ist die Altfläche gegenüber hydrologischen Eingriffen empfindlicher als die weiter östlich liegenden, von Löß überdeckten Teile. Das Sippenauer Moor ist ein Durchströmungsmoor, das einzige in Bayern, das von schwefelhaltigem Wasser geprägt ist. Woher der Schwefel stammt, ist unter Geologen und Hydrologen umstritten. Wegen des langen Weges vom Süden her, den das Karstwasser genommen hat, bevor es im Sippenauer Moor austritt, ist an eine Herkunft des Schwefels aus Braunkohle führenden Schichten des Tertiärs im etwas entfernteren Alpenvorland zu denken. Allerdings wird auch an eine Herkunft aus Pyrit-Knollen im anstehenden Malmkalk gedacht. Das Alter wurde für Schwefelwässer des benachbarten Schwefelbades in Bad Gögging auf 8.000 bis 20.000 Jahre geschätzt; das Abpumpen entsprechender Wässer (z. B. für den Heilbetrieb oder für bergbauliche Maßnahmen) greift somit sehr alte Reservoirs an.
 

Geschichtliches
Der bis zu 3 m mächtige Torfkörper hat nach den Ergebnissen der Radiokarbon-Datierung und der Pollenanalyse unmittelbar nach der Eiszeit sich zu bilden begonnen, also vor ca. 13.000 Jahren. Die Pollenanalyse belegt nicht nur den Wechsel in der Waldbestockung während dieses Zeitraumes, sondern weist auch auf eine intensivere Siedlungstätigkeit im unmittelbaren Umfeld des Moores im Hochmittelalter hin. Dieser Befund steht im Einklang mit Erdspuren (Gräben, Wall, Plateau) in strategisch günstiger Lage, die auf dem neu erworbenen Grund liegen und als Reste eines dort ehemals vorhandenen mittelalterlichen Burgstalles (Sippenauer Burgstall) hindeuten (PETROSINO 2003).
 

Flora und Vegetation
Moorfläche, 164 kBDer waldfreie Kernbereich des Moores wird von Niedermoorwiesen eingenommen, die pflanzensoziologisch dem Orchideen-Kopfbinsenrasen (Orchio-Schoenetum) und dem Knotenbinsenrasen (Juncetum subnodulosi) zuzuordnen sind. Durch Entwässerung des Moores ist der Orchideen-Kopfbinsenrasen der Altfläche in einen Pfeifengrasbestand umgebaut worden. In den Randbereich des Moores findet sich auch eine Kohldistelwiese (Angelico-Cirsietum oleracei) sowie eine Schachtelhalm-reiche Wiese, die von Equisetum limosum x palustre dominiert wird. Gebüsche und Waldgesellschaften finden sich entlang des Feckinger Baches (Traubenkirschen-Erlen-Eschenwald) sowie am West- und Südrand des Moores (Erlen-Moorgehölze). Die Bestände entlang des Feckinger Baches, z. T. auch westlich der Gemeindeverbindungsstraße nach Oberfecking sind im Frühjahr von der Frühlingsknotenblume (Leucojum vernum) weiß übersäht.
 

Der südliche Talhang mit der Flur "Berg" ist ein Wirtschaftswald aus Buchen, Kiefern und Fichten, z. T. auch gepflanzten Douglasien. Der nach Süden exponierte, gegen das Esperbachtal abfallende Hang, trägt Halbtrockenrasenfragmente unter z. T. recht alten Eichen und Hainbuchen. Von den floristischen Kostbarkeiten des Moores seien u. a. die Orchideen Liparis loeselii, Dactylorhiza incarnata, D. ochroleuca, D. majalis und D. maculata genannt. Weiterhin bemerkenswert sind Sonnentau (Drosera rotundifolia; Drosera longifolia ist seit 1998 verschollen), Kammfarn (Dryopteris cristata; einziges rezentes Vorkommen in Niederbayern), Mehlprimel (Primula farinosa) und Fettkraut (Pinguicula vulgaris). Zur Bestandsentwicklung von Liparis loeselii, Drosera longifolia, D. rotundifolia und anderer Arten nach Angaben von Warneke siehe BRESINSKY (2001) sowie hier unter Beweissicherung. Florenlisten für die Gefäßpflanzen Moose und in Einzelmeldungen von Flechten und Algen liefern BRESINSKY (1991) und WARNEKE (1993), für die Pilze KRIEGLSTEINER (2001).
 

Andere Organismen
In den schwefelhaltigen Quellgewässern wurden in jüngster Zeit kalte Archäen isoliert, die bisher noch unbekannt waren und einer neuen Familie dieser urtümlichen bakterienähnlichen Organismen angehören. Sie leben mit Thiotrix-Schwefelbakterien zusammen und bilden mit diesen Konsortien, die das Aussehen von Perlschnurketten haben. Die Stoffwechselleistungen und Kulturerfordernisse dieser Archäen sind noch weitgehend unbekannt; es konnte allerdings festgestellt werden, dass ihre Stoffwechselaktivität durch Extrakte aus schwefelhaltiger Braunkohle gefördert wird (RUDOLPH 2003).
 

Pflegemaßnahmen
Das Naturschutzgebiet Sippenauer Moor und die daran angrenzenden Grundstücke werden in professioneller Weise durch den am Landratsamt Kelheim angesiedelten Verein zur Pflege ökologischer Flächen (VöF Kelheim e. V.) gepflegt. Die Pflege umfasst die schonende Mahd der Moorflächen, Entfernung jüngerer Fichtenaufforstungen sowie waldbauliche Maßnahmen auf dem Flurstück "Berg".
 

Gefährdung
Eine latente, teilweise auch akute Gefährdung geht vom Kalkwerk in Saal durch das Abpumpen von Karstwasser (1977-1985 und seit 1996) aus. Der dadurch verursachte Absenkungstrichter des Karstwasserspiegels reicht nachweislich bis in das Naturschutzgebiet hinein und beeinflusst unter bestimmten Rahmenbedingungen (z. B. allgemein schlechte Karstwasserversorgung) das Moor in ungünstiger Weise. In Zeiten solcher Extrembedingungen kann es unter dem Einfluss des Abpumpens zum Versiegen der Quellen im Moor kommen. Die durch das Abpumpen von Karstwasser bedingte Depression des Karstwasserstandes an der Kontrollpegelmessstelle P1/S macht im Durchschnitt 15 cm (12-26 cm) aus. Diese Depression bedingt - ab dem Zeitpunkt einer Minderung der Quellschüttungen im Bereich der Altfläche - einen Anteil von 30% an der verringerten Liefermenge von Quellwasser. Da der Wasserhaushalt des Moores im wesentlichen durch einströmendes Karstwasser in den Torfkörper geprägt ist - der Schwefelgehalt des Torfes auch in seinen unteren Lagen ist hierfür ein Beleg - gehen von der Wasserhaltung des Kalkwerkes wenigstens zeitweise schädigende Einflüsse aus. In den Jahren des Abpumpens des Karstwassers (seit 1996, geplant bis 2010) wurden Veränderungen nachgewiesen, die eine Schädigung der Altfläche belegen und offenbar im kausalen Zusammenhang mit dem Abpumpen stehen. Negative Einflüsse, die sich aus einer vom Kalkwerk nicht zu verantwortenden Vorschädigung ergeben haben könnten, sind definitiv auszuschließen.
 

Zur Kontrolle möglicher Einwirkungen auf das Sippenauer Moor wurde seit 1992 ein umfangreiches Beweissicherungssystem etabliert. Es besteht aus vier Karstwasserpegeln an den Eckpunkten des Moores, einer Anzahl von Moorpegeln, Abflussmessungen an den Quellen und neun vegetationskundlichen Dauerbeobachtungsflächen. Außerdem wurden vergleichende vegetationskundliche Transektuntersuchungen durch die Altfläche 1991 und 2002 durchgeführt. Die Messungen und Untersuchungen ergaben für den Zeitraum des Abpumpens seitens des Kalkwerkes eine wenigstens zeitweise negative hydrologische Beeinflussung des Moores im Bereich der Altfläche sowie dramatische Rückgänge empfindlicher und typischer Moorpflanzen. Eine Bewertung der Beweissicherungsdaten findet sich in BRESINSKY (1999 und 2001).
 

Bestandsentwicklung in den Dauerflächen (Beginn der 2. Abpump-Periode 1996):

 

1996

1997

1998

1999

2000

2001

2002

Glanzstendel (Liparis loeselii)

53

56

50

41

31

10

9

Langblättriger Sonnentau (Drosera anglica)

11

3

0

0

0

0

0

Rundblättriger Sonnentau (Drosera rotundifolia)

86

42

6

4

5

5

7

 
Verwaltungsgerichtsverfahren
Zur Durchsetzung einer für das Moor angemessenen Wasserhaltung (Abpumpen von Karstwasser) seitens des Kalkwerkes hat die Regensburgische Botanische Gesellschaft ab 1997 ein Verwaltungsgerichtsverfahren gegen das Landratsamt Kelheim als zuständiger Genehmigungs- und Aufsichtsbehörde angestrengt, das sich über zwei Instanzen (VG Regensburg; VGH München) über vier Jahre bis 2001 hinschleppte. Das Verfahren wurde mit einem gerichtlichen Vergleich vor dem VGH sowie mit einer Entscheidung des VGH zur Kostenfrage beendet. Im gerichtlichen Vergleich wurde eine Belastungsgrenze für die Beanspruchung des Karstwasserspiegels festgesetzt, ab welcher schädigende Einwirkungen auf den Moorwasserhaushalt des Moores auch aus der Sicht des VGH evident sind. In der Vergangenheit vor Beendigung des Verfahrens war die Unterschreitung dieser Grenzmarken vom Kalkwerk wie auch vom Landratsamt für den Zeitraum von fünf Monaten toleriert worden, trotz des Gebotes (in gehobener wasserrechtlicher Erlaubnis), dass das Moor nicht geschädigt werden dürfe. Nach Ansicht der Regensburgischen Botanischen Gesellschaft tritt die Schädigung des Moores allerdings bereits bei Pegelwerten ein, die höher liegen als die im gerichtlichen Vergleich definierten Marken. Die oben bezeichnete Rücksichtnahme wurde zeitlich begrenzt (bis zum 31.12.2002), da der VGH davon ausging, dass diese bei gut funktionierenden Stützungsmaßnahmen, die in der gleichen Frist zu etablieren waren, unnötig sei. Dieser uneingeschränkt positiven Einschätzung der Wirksamkeit von Stützungsmaßnahmen seitens des VGH kann sich die Regensburgische Botanische Gesellschaft für Zeiten einer kritischen Belastung des Karstwasserreservoirs allerdings nicht anschließen. Da sie aber bei einer Verweigerungshaltung gegenüber diesem Vergleich eine ungünstige Entwicklung in der Kostenfrage befürchtete, stimmte sie aber dem gerichtlichen Vergleich im Rahmen des Eilverfahrens, das nur Interimslösungen erreichen kann, zu. In der Entscheidung zur Kostenfrage wurden der Regensburgischen Botanischen Gesellschaft 1/3 der Gesamtkosten des Verfahrens (einschließlich der für ein teures hydrologisches Gutachten) aufgebürdet. Eine Bewertung des Verwaltungsgerichtsverfahrens aus der Sicht der Gesellschaft sowie des im Zusammenhang mit dem Verfahren erstellten hydrologischen Gutachtens gibt BRESINSKY (2001).
 

Stützungsmaßnahmen
Als Stützungsmaßnahmen für das Moor wurden bislang (seit 2002) der Aufstau eines Quellbaches sowie die Förderung von Karstwasser aus einem bisher ungeschädigten Teil des Moores und Oberflächenverrieselung des so gewonnenen Wassers in die geschädigte Altfläche realisiert. Die Altfläche hängt damit gleichsam am Tropf. Es bleibt abzuwarten, inwieweit die Maßnahme mehr als nur eine temporäre Verbesserung, wie augenscheinlich jetzt sichtbar, der Wasserversorgung der Altfläche bringen wird, und inwieweit ungünstige Beeinträchtigungen im Entnahmebereich des geförderten Karstwassers nicht zu besorgen sind. Eine kritische Situation wird für Zeiten allgemein schlechter Karstwasserversorgung des Gebietes erwartet. Ein Überblick über die realisierten, vorgesehen und von der Botanischen Gesellschaft abgelehnten Stützungsmaßnahmen findet sich in BRESINSKY (2001). Im Zusammenhang mit den Stützungsmaßnahmen wurde die Beweissicherung um weitere Pegel sowie eine Vegetationskartierung erweitert.
 

Ausgleichsmaßnahmen
Aus Landesmitteln für den Erwerb von Ausgleichsflächen hat das Landratsamt Kelheim eine größere Waldfläche, direkt im Süden anschließend an das Moor, mit der Flurbezeichnung der "Berg" gekauft und der Regensburgischen Botanischen Gesellschaft als Eigentum übertragen (siehe MZ-Artikel vom 13.02.2003, 402 kB). Die Fläche umfasst 8,41 ha. Diese Übertragung führte im Jahre 2003 fast zur Verdoppelung des bisherigen Grundbesitzes. Die Grundübertragung ist sehr begrüßenswert, weil sie nach Süden hin, von woher der Karstwassereinstrom in das NSG erfolgt, eine ausgedehnte Pufferzone für das Moor schafft. Weiterhin können die geplanten und nunmehr möglichen waldbaulichen Umstrukturierungen des derzeitigen Waldes zu einem reicheren naturnahen Bestand führen und ein dort vorhandenes Bodendenkmal (Überreste einer Bodenbearbeitung für einen mittelalterlichen Burgstall) kann nunmehr besser erschlossen und erhalten werden. Es muss aber auch festgestellt werden, dass durch diese Maßnahme die in der Altfläche des Moores gesetzten Schäden weder rückgängig gemacht noch zukünftige Gefährdungen abgehalten werden können.
 

Literatur

  • BRESINSKY, A. (1991): Flora und Vegetation der ältesten Schutzgebiete im Umkreis von Regensburg. – Hoppea, Denkschr. Regensb. Bot. Ges. 50: 121-150.

  • BRESINSKY, A. (1999): Die Verteidigung des Naturschutzgebietes Sippenauer Moor. – Hoppea, Denkschr. Regensb. Bot. Ges. 60: 691-724.

  • BRESINSKY, A. (2001): Das Schicksal des Sippenauer Moores nach Abschluss des Verfahrens vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof. – Hoppea, Denkschr. Regensb. Bot. Ges. 62: 367-391.
       Download Artikel (pdf-Datei, 243 kB)

  • BRESINSKY, A. (2005): Sippenauer Moor am Tropf – Gefährdung eines Naturschutzgebietes als Folge behördlicher Fehlentscheidung? – Jahrbuch zum Schutze der Bergwelt 70: 73-95.

  • KILLERMANN, S. (1932): Das Sippenauer Moor bei Kelheim – Geschichte der Erwerbung eines Naturschutzgebietes. – Blätter für Naturschutz und Naturpflege 15(1): 142-146.

  • KRIEGLSTEINER, L. (2002): Pilze im NSG Sippenauer Moor bei Saal a. d. der Donau (südwestl. Regensburg) – Resultate einer einjährigen Untersuchung. – Regensburger Mykol. Schriften 10: 67-133.

  • PETROSINO, N. (2003): Mündl. Mitt. Im Rahmen eines Dissertationsvorhabens. – Univ. Regensburg.

  • RUDOLPH (2003): Molekularbiologische Untersuchungen zur Verbreitung und Physiologie neuartiger, unkultivierter Archaeen in kalten Schwefelquellen. – Diss. Univ. Regensburg.

  • SINGER, A.F. (1960): Das Naturschutzgebiet Feckinger Moor ist in Gefahr. – Blätter für Naturschutz 40(1,2): 27.

  • VÖLKEL, J. (1999): Bericht zum Gutachterauftrag – Genese des Sippenauer Moores und der daraus ableitbaren hydrologischen Situation. – Bad Abbach; unveröff.

  • WARNEKE, M. (1993): Die Flora und Vegetation des Naturschutzgebietes Sippenauer Moor im Landkreis Kelheim. – Hoppea, Denkschr. Regensb. Bot. Ges. 54: 7-78.

 
 Drabafelsen

 Schutzfelsen

 Binklbach-Moorwiesen